GREENCAMPUS 2022

le blog durable – der nachhaltige Blog

Questionnaire et interpretation – Fragebogen und Interpretation

Aymeric Lescar – Carl Plihal – Malika Arstan

Allemand:
La majorité des répondants (95,8%) estiment que leur université est durable et que les mesures actuelles pour la réduction des émissions de CO2 dans l’université sont suffisantes. 83,3% des répondants pensent également que plus pourrait être fait à l’université pour réduire les émissions de CO2. Les étudiants pensent que plusieurs mesures de réduction des émissions de CO2 déjà mises en œuvre sont les plus importantes, notamment l’utilisation des énergies renouvelables et le concept de gestion régionale des flux de matières, les économies d’énergie, le covoiturage et bien d’autres. Environ un tiers des répondants estiment qu’il est important de développer les transports en commun à côté du campus et d’offrir plus de possibilités de mobilité afin de réduire davantage l’empreinte carbone. Eux-mêmes font déjà beaucoup pour réduire leur propre empreinte au quotidien, par exemple alimentation végétalienne ou végétarienne, déplacements à vélo et en transports en commun plutôt qu’en voiture, économies d’énergie à la maison, consommation de produits aussi neutres que possible sur le plan climatique, etc.

En ce qui concerne l’impact de la pandémie sur les habitudes quotidiennes des étudiants, tous les répondants indiquent qu’elle a plus ou moins modifié leur comportement. Certains considèrent que leur mode de vie n’est pas complètement durable. C’est pourquoi la plupart des personnes interrogées souhaitent réduire leur empreinte carbone au quotidien.

Beaucoup essaient également de convaincre les autres à adopter une attitude plus durable au quotidien, comme les membres de leur famille, leurs amis, etc.

En comparaison avec les étudiants d’UCB, seuls 35% des étudiants de Mines Albi estiment que leur établissement est durable.C’est parce que les étudiants trouvent que les mesures prises par l’université sont bonnes, mais pas suffisantes. A Mines Albi (75%) comme à l’UCB (83,3%), les étudiants pensent que davantage de mesures devraient être prises, bien que de nombreuses initiatives aient déjà été mises en œuvre à l’UCB. Dans les deux universités, les étudiants pensent que leur vie quotidienne n’est pas entièrement durable. La pandemie n’a pas vraiment eu d’impact sur le comportement des étudiants de l’école d’ingenieurs au quotidien. Sur le campus, on a plus ou moins modifié son propre comportement, par exemple en cuisinant à la maison ou en prenant davantage confiance en soi au quotidien. Il fallait aussi suivre des cours en ligne. 

Ce qui est vrai pour les deux universités, c’est que tous les étudiants auraient un mode de vie plus durable.

Französisch:

Eine große Mehrheit der Schüler kümmert sich im Alltag um die Reduzierung ihres CO2-Fußabdrucks, da sie sich der Umweltproblematik bewusst sind und sich am Kampf für die Ökologie beteiligen wollen.

Die französischen Studierenden finden, dass ihr Campus ziemlich nachhaltig ist (35 %), können sich in diesem Bereich aber trotzdem noch verbessern. Die Schule führt interessante Maßnahmen ein und bemüht sich, nachhaltiger zu sein, aber das ist noch nicht genug. Es werden zum Beispiel bereits gute Einrichtungen für Fahrräder geschaffen. Maßnahmen wie Sonnenkollektoren oder eine bessere Isolierung der Gebäude wie Jarlard 5 reduzieren den CO2-Ausstoß, aber dies ist nur in einem Wohnheim installiert und alle anderen verfügen noch nicht über dieses System. Die Mehrheit der Studierenden (75%) ist der Meinung, dass die Universität mehr tun könnte, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Die Studierenden sind der Meinung, dass sich die Universität zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks hauptsächlich auf die Studentenwohnheime und die Schulgebäude konzentrieren sollte (bessere Isolierung, grüne Energie für den Strombedarf,…). Um ihrerseits den CO2-Ausstoß zu reduzieren, versuchen die Studenten, mehr mit dem Fahrrad als mit dem Auto zu fahren, ihren Müll richtig zu trennen und die Heizung nur dann zu benutzen, wenn es nötig ist. Die Covid-Krise19 schien keine wirklichen Auswirkungen auf den Lebensstil der Schüler der Schule in Bezug auf ihre täglichen Gewohnheiten zu haben. Insgesamt bezeichnen die Studierenden ihren Alltag nicht als einen vollständig nachhaltigen Alltag. Sie versuchen, mehr und mehr Fahrgemeinschaften zu bilden, praktizieren Mülltrennung, … Die Mehrheit der Studierenden ermutigt ihr Umfeld (Freunde, Familie, …), ihren täglichen CO2-Fußabdruck zu verringern, indem sie z. B. Fahrgemeinschaften vorschlagen.

Im Vergleich zu den Studierenden aus UCB, finden nur 35% der Studierenden der Mines Albi, dass ihre Hochschule nachhaltig ist.

es liegt daran, dass die Studierenden die Maßnahmen der Uni gut, aber nicht ausreichend finden. In Mines Albi (75%) wie auch am UCB(83,3%) denken die Studierenden, dass mehr Maßnahmen ergriffen werden sollten, obwohl viele Initiativen am UCB bereits umgesetzt wurden. An beiden Universitäten sind die Studierenden der Meinung, dass ihr Alltag nicht komplett nachhaltig ist.

Die Coronakrise hatte keine wirklichen Auswirkungen auf das Verhalten im Alltag der Studierenden, am Campus hat man eigenes Verhalten mehr oder weniger geändert, z.B. durch Kochen zu Hause oder mehr Selbstbewusstsein im Alltag. Man musste auch Online-Vorlesungen besuchen. 

Was bei den beiden Hochschulen zutrifft ist, dass alle Studierenden nachhaltiger leben würden.

 

 

Abfallreduzieren – Réduction des déchets

Laura Hacken – Noémie Derick – Manon Boeschlin

 

Réduction des déchets – Abfallreduzieren (google.com)

 

Allemand :

Hier ist eine Zusammenfassung von unserem Fragebogen über die Abfallreduktion. Es haben 42 Personen teilgenommen.

Zuerst die Leute, die wir befragt haben, sind am meisten zwischen 15 und 25 Jahre alt und 93 Prozent von denen sind Studenten. Bei 33 Personen ist die Nachhaltigkeit sehr wichtig und die Deutschen und Franzosen sind gleich interessiert an diesem Thema. 

Im Hinblick auf die Abfallwirtschaft trennen nur 2 Personen (ein Französich und ein Deutscher) nicht ihren Abfall. Die erste Person, weil sie nur ein Mülleimer hat und die zweite Person, weil sie nur Restmüll und Papier hat. Für die meisten Menschen sind die Anweisungen klar, könnten aber genauer sein. 

Die Probanden kaufen Produkte ohne Verpackung, bevorzugen plastikfreie Produkte, kaufen gebrauchte Produkte und benutzen wiederverwendbare behälter in ihrem alltag, um ihren Abfall zu reduzieren. Wir bemerken in den Antworten, dass in Deutschland Leute mehr mit dem Thema Plastik beschäftigt sind als in Frankreich. Außerdem gibt es viele weitere Ideen z.B. : ihren eigenen Gemüsegarten machen, mit einer bestimmten Liste einkaufen gehen, Leitungswasser trinken und verwenden Badezimmer Produkte ohne Verpackung und Menstruationscup, um Damenbinden Abfall zu vermeiden. 90% finde,n dass die Recycling sehr wichtig ist.

Fast alle Franzosen sind Teil eines I2D (green office)  Vereins, während das bei den Deutschen nur ein kleiner Teil darstellt. Sie beteiligen sich nicht, weil sie keine Zeit haben und weil sie nicht in Präsenz teilnehmen konnten und die Informationen fehlen. Die Studenten, die Teil eines I2D Vereins sind, restaurieren und mieten Fahrrader, leiten DIY-Workshops, Clean Walks organisieren und Dekorationen sammeln.

Zu den Verbesserungsvorschlägen der Studenten auf ihrem Campus gehören die Installation eines Spenders mit Lebensmitteln sowie einer Recyclinganlage, die Erstellung von Postern mit einer täglichen Aktionsliste zur Aufklärung, die Eliminierung von einzeln verpackten Saucen, die Mülleimer auf dem Campus Birkenfeld erhöhen, um die Sortierung zu erleichtern, ein Beispiel für andere zu setzen, Konferenzen zum Thema Abfall zu organisieren, Transparenz zu schaffen und den Wasserspender für Dosen in Birkenfeld zu reparieren.

Laut der Umfrage achten 83,3% der Befragten (d.h. 35 Personen) beim Kauf im Supermarkt auf die Produktverpackung. Einige Studenten geben jedoch an, dass sie manchmal kaufen, ohne auf die Verpackung zu schauen, weil das Produkt nicht in einer anderen Verpackung erhältlich ist. Außerdem kennen 71% (30 Personen) ein Geschäft ohne Verpackungen (Unverpacktladen), verglichen mit 47% (14 Personen), von denen keiner dort einkauft.

Eine Grafik zeigt, dass fast die Hälfte (48%, 20 Personen) ihre Haushalts-/Kosmetikprodukte bereits selbst hergestellt haben, wie z.B. Bienenwickel, Make-up, Trockenshampoo, Bodenreiniger, Reinigungs-/Essigreiniger, Deodorant, Desinfektionsmittel, Seife, Spülmittel oder Creme. Dies ist insbesondere den in Albi angebotenen DIY-Workshops zu verdanken.

Die Bedeutung von Second-Hand-Artikeln ist ein sehr wichtiger Faktor (31 Personen, 76%), auch weil 90% (38 Personen) bereits gebrauchte Artikel und vor allem Bücher (73%), Kleidung (66%) sowie Möbel und technische Ausrüstung (beide 63%) kaufen. Es kann darauf hingewiesen werden, dass es auf dem Birkenfeld-Campus eine Bücherbox gibt, die Studenten ermutigt, im Gegensatz zu Albi gebrauchte Objekte zu verwenden.

Um abzuschliessen, kann man feststellen, dass Französische und deutsche Studierende viele Mentalitäten gemeinsam haben, wie zum Beispiel : das Bewusstsein für Abfallvermeidung und die Bedeutung für die Erhaltung der Umwelt. Die Studierenden sind aktiv in diesem Bereich und bieten viele Lösungen an, um Abfall zu reduzieren.

 

Français : 

Le texte suivant présente les résultats sur le questionnaire de la réduction des déchets. Il y a 42 personnes qui ont participés. Les personnes interrogés ont le plus souvent entre 15 et 25 ans (64 %, 27 personnes) et sont pour la plupart des étudiants (93 %, 39 personnes).

 

Pour 33 personnes, la réduction des déchets est très importante et il n’y a pas de différence d’opinion entre les étudiants d’Albi et du Birkenfeld. Seulement 2 personnes d’un total de 42 ne font pas le tri des déchets. Une personne n’a qu’une poubelle dans l’appartement et l’autre a juste une poubelle pour le papier et les déchets ménagères. On a remarqué qu’il y a une nette augmentation de la prise de conscience car il y a quelques années, les personnes étaient moins concernées par le sujet.

 

Selon la statistique, on a constaté que pour la plupart des personnes (11 personnes), les consignes de triage sont claires, mais les informations pourraient être plus claires (19 personnes). Pour réduire les déchets en général, les interviewés font déjà quelques initiatives, comme par exemple ne plus utiliser de plastique, éviter des produits emballés lors de l’achat, acheter des produits sans emballages et d’utiliser des contenants au lieu de prendre des emballages à emporter. On a constaté qu’en Allemagne le plastique c’est un thème plus important qu’en France. Les résultats montrent aussi d’autres idées, comme un jardin potager, faire ses achats avec une liste, boire de l’eau du robinet et d’utiliser des produits de salle de bain sans emballage (exemple : coupe menstruelle), pour réduire les déchets hygiéniques.

 

Le questionnaire relève aussi, que 90 % des interviewés (30 personnes) trouvent le recyclage très important, et seulement un quart (12 personnes) font partie d’une association I2D. En analysant dans le détail les raisons pourquoi pas, la plupart ne trouve pas le temps d’y aller ou ils manquent d’informations. Pour ceux, qui font partie, de l’association, la motivation vient de l’importance de s’investir pour la planète et d’essayer de faire au mieux avec les moyens possibles.

 

Les propositions d’amélioration des élèves sur leur campus sont entre autres d’installer un distributeur avec des produits alimentaires ainsi qu’un propre site de recyclage, de faire des affiches avec une liste d’action à faire au quotidien, de supprimer les sauces emballés individuellement, d’augmenter les poubelles au campus Birkenfeld pour faciliter le tri, de montrer l’exemple aux autres, d’organiser des conférences sur le thème des déchets, de créer de la transparence et de réparer le distributeur d’eau pour les bidons à Birkenfeld.

 

D’après le sondage, 83,3 % des interviewés (donc 35 personnes) font attention aux emballages des produits lors de l’achat au supermarché. Cependant, quelques étudiants précisent qu’ils achètent parfois sans regarder l’emballage car le produit n’est pas disponible dans une autre emballage. Aussi, 71 % (30 personnes) connaissent un magasin sans emballages, par contre 47 % (14 personnes) d’eux n’y font pas leurs courses.

 

Un graphique montre, que presque la moitié (48 %, 20 personnes) a déjà produit leurs produits ménagers/cosmétiques par soi-même, comme par exemple un Bee Wrap, du maquillage, Shampoing sec, nettoyant sol, des produits de nettoyage / nettoyant au vinaigre, un déodorant, désinfectant, du savon, de la liquide vaisselle ou de la crème.

 

L’importance des objets d’occasion relève un facteur très important (31 personnes, 76 %), aussi car 90 % (38 personnes) achètent déjà des objets d’occasion et pour la plupart des livres (73 %), des vêtements (66 %) ainsi que des meubles et d’équipement technique (tous les deux 63 %).

 

Pour conclure, on peut dire que les personnes interrogés ont beaucoup de similitudes par rapport à la réduction des déchets en France et en Allemand, comme par exemple la sensibilisation de la prévention des déchets et à son importance à préservation de l’environnement. Les étudiants y travaillent activement et créent beaucoup de solutions, pour améliorer la réduction ainsi que la prévention des déchets.

Audrey LE CLEC’H und Marie DEBAYLE

Ergebnisse des Fragebogens

  • Für die Schüler in Albi :

Im Allgemeinen wird die ökologische Zukunft von den Studenten als relativ beunruhigend dargestellt, mit zahlreichen Klimakatastrophen und großer Hitze aufgrund der globalen Erwärmung.

Die Studenten geben an, dass sie sich fast alle um die Umwelt sorgen und versuchen, auf ihrer Ebene zu handeln, indem sie z. B. ihren Müll trennen, regionaler essen und ihren Wasser- und Stromverbrauch sowie die Nutzung ihrer Autos einschränken.

Die Pandemie scheint keinen großen Einfluss auf das Umweltbewusstsein der Studenten gehabt zu haben, da sie nach eigenen Angaben schon länger mit Umweltfragen vertraut sind.

Für die Studenten bedeutet nachhaltiges Bauen die Verwendung von verantwortungsvolleren Materialien und einen geringeren Energieverbrauch. Viele nannten Holz, Bambus oder Lehmziegel als alternative Materialien, die sich für nachhaltiges Bauen eignen. Für fast 80% der Studenten ist die Architektur des Campus nicht nachhaltig, und es scheint sich kein Projekt für grüne Architektur abzuzeichnen. 95% der Studenten fordern, dass sich die Verwaltung stärker für nachhaltiges Bauen einsetzen muss.

Die von den Albigenser Studenten vorgeschlagenen Lösungen wären mehr Sonnenkollektoren auf allen Dächern des Campus und der Wohnheime sowie eine bessere Isolierung der Studentenwohnheime (insbesondere Reduzierung der Wärmebrücken bei den Fenstern), um den Heizbedarf zu senken. Auch Pflanzenwände werden von den Studierenden als interessant erwähnt.

Juan CARVAJAL

Résultats du questionnaire

De manière générale, l’avenir environnemental est imaginé comme relativement inquiétant par les étudiants, avec de nombreuses catastrophes climatiques et de fortes chaleurs dues au réchauffement climatique.

Les étudiants se revendiquent quasiment tous concernés par l’écologie, et tentent d’agir à leur échelle, notamment en triant leurs déchets, en mangeant plus local, et en limitant la consommation d’eau, d’électricité ainsi que l’utilisation de leur voiture.

La pandémie ne semble pas avoir eu d’impact majeur quant à la prise de conscience écologique des étudiants, ces derniers expliquant connaître les enjeux environnementaux depuis plus longtemps.

Pour les étudiants, la construction durable s’apparente à l’utilisation de matériaux plus responsables, ainsi qu’à une plus faible consommation énergétique. Beaucoup citent le bois, le bambou ou les briques de terre comme des matériaux alternatifs adaptés à la construction durable. Pour près de 80% des élèves, l’architecture du campus n’est pas durable, et aucun projet d’architecture verte ne semble se profiler. 95% des élèves revendiquent la nécessité d’une implication plus forte de la part de l’administration en termes de construction durable.

Les solutions proposées par les étudiants Albigeois seraient de placer davantage de panneaux solaires sur l’ensemble des toits du campus et des résidences, et de mieux isoler les résidences étudiantes (réduire les ponts thermiques des fenêtres en particulier) afin de limiter les besoins en chauffage. Les murs végétaux sont également évoqués par les étudiants comme étant intéressants.

Nachhaltige Ernährung Umfrage/Questionnaire Alimentation Durable

Unser Thema ist Nachhaltige Ernährung. Wir haben eine Umfrage für beide Schulen gemacht. Im folgenden Text analysieren wir die Antworten.

Wir haben mehr Deutsche Antworten als Antworten von französischen Studenten. Wir haben auch Antworten von anderen Ländern.

Es gibt 32% Antworten von französisch Studenten, die alle Ingenieurewesen studieren. Es gibt 68% Antworten vom Umwelt Campus und 0% von Trier Campus.

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est campus-1024x465.png.

Es gibt eine große Spanne in Altesgruppen.  Die Antworten vom Umwelt Campus haben eine größerer Spanne. 50% die Antworten sind von 20 bis 22 Jährigen.  

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est age-1024x487.png.

Für die Frage  „Was bedeutet eine Nachhaltiges Ernährung für dich“ :  

Generell sprechen alle Antworten über saisonale und lokale Produkt. Aber, Deutsche Antworten sind mehr fokussiert auf vegetarischer und veganer Ernährung, während die Franzosen nicht darüber sprechen. Aber Franzose sprechen mehr über Verschwendung.    

Die meisten Antworten sagen, dass nachhaltige Ernährung ein wichtiges Thema ist, aber es auch wichtigere gibt.

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est importance-1024x521.png.

Wie zu erwarten haben wir vorwiegend Omnivore Antworten (20). Wir haben 14 Vegetarier, 8 Veganer und 4 Flexitarier. Wir haben bemerkt, dass die Mehrheit der Leute, die vegetarisch oder vegan geantwortet haben Deutsch sind. Wir haben von den Zahlen abgeleitet, dass die Mehrheit der Leute die omnivor oder Karnivor geantwortet haben französisch sind.   

Die Mehrheit der Vegetarier und Veganer haben diese Ernährungsform für die Umwelt und das Tierwohl gewählt. Auffällig ist es, dass sowohl Vegetarier und Veganer, alt auch Fleischesser ihre Ernährungsform besser für ihre Gesundheit halten.    

Viele Studenten versuchen lokale und saisonale zu kaufen, aber wenige finden es zu teuer und zu aufwändig.

Beides Französische und Deutsche, begründeten ihre Antworten mit der Reduktion von CO2 und wollen lokale Bauern unterstützen aber Französen denken auch, dass lokale und saisonale Produkt besser schmecken.

Es gibt nicht viele neue Ideen. Von beiden Schulen wünschen sich die Studenten mehr Regionale und Saisonale Produkt. Sie wollen weniger Müll erzeugen. Sie wollen eine Gemeinschaft aufbauen um Nahrungsmittel zu produzieren und zu teilen. In Birkenfeld wollen die Studenten mehr vegetarisch und vegan Optionen.

Die Mehrheit der Antworten sind, dass sich durch die Pandemie nichts geändert hat. Wenn überhaupt, dass ein bisschen mehr auf Ernährung und Lebensmittelverschwendung geachtet wird. Aber ungefähr 80% sagen, dass sich nicht geändert hat.    

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est covid-1024x465.png.

Questionnaire
Résumé


Notre sujet est l’alimentation durable. Nous avons fait un questionnaire pour les deux campus. Dans
le texte qui suit nous analysons les réponses.
Nous avons plus de réponses allemandes que de réponses françaises. Nous avons aussi des
réponses d’autres pays.
Il y a 32% de réponses des étudiants français, qui étudient l’ingénierie. Il y a 68% de réponses de
Birkenfeld et 0 de Trèves.

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est campus-1024x465.png.


Il y a un gros écart d’âge dans les réponses. Il y a plus d’écart à Birkenfeld. 50% des réponses sont
entre 20 et 22 ans.

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est age-1024x487.png.


Pour la question « Que signifie une alimentation durable pour toi ? »
En général toutes les réponses parlent de produits locaux et de saison. Mais les réponses allemandes
se concentrent plus sur les alimentations végétariennes et véganes alors que les Français n’en
parlent pas. Mais les Français parlent plus du gaspillage.
La plupart des personnes interrogées affirment que l’alimentation durable est une question
importante, mais il y a plus important pour eux.

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est importance-1024x521.png.


Sans surprise, nous avons une majorité de réponses omnivores (20). Nous avons 14 végétariens, 8
véganes et 4 flexitariens. Nous avons remarqué, que la plupart des gens qui ont répondu végétarien
ou végane sont allemand. Nous avons déduit des chiffres que la majorité des omnivores sont
français.
La plupart des végétariens et des végans ont choisi ces modes d’alimentation pour l’environnement
et le bien-être animal. Apparemment les végétariens, les véganes comme les omnivores pensent
que leur mode d’alimentation est le plus sain.
Beaucoup d’étudiants essaient d’acheter des produits locaux et de saison, mais certains les trouvent
trop chers et pas assez accessibles.
A la fois les français et les allemands justifient leur réponses avec la réduction de co2 et veulent
soutenir les agriculteurs locaux, mais les français pensent aussi que les produits locaux et de saison
sont meilleurs.
Il n’y a pas beaucoup de nouvelles idées. Les étudiants des deux écoles veulent plus de produits
régionaux et de saison. Ils veulent produire moins de déchets. Ils souhaitent créer une communauté
pour produire et partager les aliments. A Birkenfeld les étudiants veulent plus d’options végétariennes
et véganes.

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est covid-1024x465.png.

La majorité des réponses disent que rien n’a changé. Même si quelque chose a changé c’est
seulement plus d’attention portée à la qualité de l’alimentation. Environ 77,6% disent que rien n’a
changé.

Zusammenfassung über nachhaltige Ernährung im Umweltcampus

Nachhaltige Ernährung

Wir haben eine Umfrage durchgeführt im Umwelt Campus Birkenfeld über die Thematik der nachhaltigen Ernährung. Der Grund dieser Umfrage zu machen war einfach mehr über die nachhaltigen Gewohnheiten der Studenten und Mitarbeiter des Umwelt Campus Birkenfelds zu lernen.

Zwölf Leute haben an die Umfrage teilgenommen:

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est image-8.png.

Wie Sie in der Grafik sehen können 33.3% der Ungefragten (4 Personen) sind über 25 Jahre alt und den Rest bzw. 8 Leute sind zwischen 18 und 24 Jahre alt.

Quel est votre origine? Woher kommen Sie?

Zwischen die Ungefragten gibt es Leute aus Italien, Deutschland, Algerien, Kanada, Mauritius, Finnland, der Schweiz, Ecuador, Brasilien, der Ukraine, Südafrika und jemand aus Asien.

Quel poste occupez-vous? Welche Position haben Sie in Ihrer Hochschule?

Alle Ungefragten haben sich als Studenten der Hochschule identifiziert.

Habitez-vous … / Leben Sie …

33.3% der Ungefragten (4 Personen) meint Sie leben in der Stadt aber den Rest bzw. 66.7% meinten dass in Birkenfeld zu leben sich wie auf dem Land zu leben fühlt.

Qu’entendez-vous par le terme « alimentation durable »?/ Was verstehen Sie unter dem Begriff « nachhaltige Ernährung »?

An dieser Frage sind 12 verschiedene Antworten erfasst. Viele der Ungefragten sind der Meinung dass eine „Nachhaltige Ernährung“ mit ein erniedrigen CO2 Ausstoß und die Acht auf die zu Verfügung gestellte Ressourcen der Erde zu tun hätte.  Viele anderen haben eine “Nachhaltige Ernährung” mit einem regionalen und unverpackten Einkauf und den Konsum von frischen, lokalen, nachhaltigen Bio-Produkten miteinander verbunden. Anderen Ungefragten haben zwischen eine „Nachhaltige Ernährung“ und eine nachhaltige Landwirtschaft eine Verbindung gestellt.

Pensez-vous qu’une alimentation durable a un impact majeur sur notre développement futur ?/ Sind Sie der Meinung, dass eine nachhaltige Ernährung ein Großer Einfluss auf unsere zukunftige Entwicklung hat?

83.3% der Ungefragten meinte, dass sich nachhaltig zu ernähren, schon ein großer Einfluss auf unsere zukünftige Entwicklung hat. Eine andere Person hat mit Nein auf diese Frage geantwortet (8.3%) und eine andere weiß es nicht (8.3%).

Qu’en pensez vous, trouvez-vous que votre école est suffisamment durable ?/ Was meinen Sie, ist Ihre eigene Uni nachhaltig genug ?

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est image-6.png.

66.7% der Befragten meinten Sie studieren an einer Hochschule die das nötigste Tut, um einen nachhaltigen Zukunft zu sichern. 16.7% ist der Meinung dass ihre Hochschule nicht nachhaltig genug sei und 16.7% der Befragten weiß es nicht.

Mangez-vous souvent à la cantine?/ Essen Sie oft in der Mensa ?

83.3% bzw. 10 Leute essen nicht so oft in der Mensa. 16.7% also 2 Leute haben mit “Ja“ geantwortet.

Pensez-vous qu’il serait utile de ne plus vendre des bouteilles d’eau à la cantine? Halten Sie es für sinnvoll, in der Kantine keine Wasserflaschen mehr zu verkaufen?

Die Mehrheit der Ungefragten, also 83.3%, halten für sinnvoll in der Mensa keine Wasserflaschen mehr zu verkaufen. Den Rest also 16.7% haben mit „Nein“ auf die Frage geantwortet.

Si non, pourquoi? Wenn nein, warum?

Auf dieser Frage haben nur 3 Leute geantwortet. Zwei der Ungefragten meinten, dass man Wasser oder vielleicht die Wasserflasche brauchte. Jemand anders meinte, dass es schon 2 Wasserspender im Campus gäbe aber seit zwei Jahren sind diese Kaputt. Man sollte Sie reparieren!

Que pensez-vous de manger végétarien/vegan pendant une semaine à la cantine? Was halten Sie über das Vegan-Week (eine Woche lang werden nur vegane Gerichte in der Mensa angeboten)?

An diese Frage sind 12 verschiedene Antworten erfasst. Die Mehrheit der Befragten halten für sinnvoll solche Aktionen durchzuführen oder bezeichnen das Vegan-Week als eine tolle Idee. Zwei Leute finden die Idee toll, um die Vielfältigkeit an Vegane Gerichte zu kennen.  Zwei andere Ungefragten meinten, dass das Essen leider nicht so toll sei und das erste Vegan-Week besser als der zweite wäre.

Trouvez-vous important d’acheter des produits régionaux? Finden Sie es wichtig regionale Produkte zu kaufen?

Einstimmig, 100% der Ungefragten meinten, es wäre wichtig lokale und regionale Angebote und Produkte zu kaufen.

L’attribut alt de cette image est vide, son nom de fichier est image-7.png.

Si oui, pourquoi? Falls ja, warum?

Hier ist nur eine Antwort erfasst. Die ungefragte meinte sie viel weniger Geld hätte und dadurch ihre Entscheidungen jetzt viel weniger nachhaltig sind.

Ce sondage à été réalisé auprès des étudiants et du corps personnel de l’école d’ingénieurs IMT Mines Albi. Ce questionnaire a permis de faire un état des lieux de la conception de l’alimentation durable et des habitudes alimentaires des personnes sur le campus.

Vingt-six personnes ont répondu au sondage :

Tranche d’âge

Nationalité :

21 français (76,9 %) – 1 anglais – 1 irlandais – 1 américain – 1 russe – 1 allemand – 1 anglais (0,038 % d’étrangers)

Poste :

16 étudiants et 10 personnels de l’école, soit 61,5 % et 38,5 %.

Lieu d’habitation

Leur définition personnelle de l’alimentation durable :

Une alimentation qui se veut pérenne et pour tous. Elle s’inscrit dans une perspective de longévité. Il est possible qu’elle soit également en accord avec le développement durable et respecte, dans cette mesure, des principes écologiques (ex: diminuer la consommation de viande, pas de pesticides, peu de transformation…). Consommer local, réduire le gaspillage alimentaire, favoriser le compostage des déchets.

Question posée : Trouvez-vous que votre école est suffisamment durable ?

Sensibilité à la question de l’alimentation durable :

80 ,8 % des personnes pensent être sensibles à la question de l’alimentation durable, car c’est un sujet important étant donné que la population croît de plus en plus et que les ressources diminuent, en connaissance de cause ils essaient de essaie de diminuer leur consommation personnelle de viande, de manger local et de saison. 7,7 % ne pensent pas être sensibles à la question car ils ne sont pas assez informés sur le sujet, et 15,4% se prononcent sans avis.

Fréquentation de la cantine :

50 % des personnes mangent souvent à la cantine et les 50% restant ne mangent pas à la cantine.

Question posée : Pensez-vous qu’il serait utile de ne plus vendre des bouteilles d’eau à la cantine ?

Une grande majorité pense qu’il faut arrêter de vendre des bouteilles en plastique car cela permettrait de réduire l’utilisation du plastique, surtout qu’on dispose de distributeur d’eau à la cantine. Néanmoins une minorité pensent que la bouteille peut servir de gourde et être réutilisé au cours de la journée, et défendent l’idée que la consommation de bouteilles à la cantine est quasi nulle.

Question posée : Que pensez-vous de manger végétarien/vegan pendant une semaine à la cantine ?

Les personnes semblent être favorables, car cela permettrait d’avoir un plus large choix pour les végétariens, néanmoins certaines conditions s’imposent comme avoir des légumes locaux et de qualité. D’un autre côté une minorité pensent que c’est impensable de faire cela car cela reviendrait à imposer un régime alimentaire à tout le monde, certaines personnes suivent des régimes particuliers et ne pourront plus manger à la cantine à cause de cela.

Question posée : Est-il important d’acheter des produits locaux, justifier votre réponse ?

Acheter des produits locaux permet de réduire l’émission de gaz a effet de serre dus au transport des aliments, ce qui est important à leur sens, et les interviewés pensent qu’il serait encore mieux si ce sont des aliments produits de façon responsable. Acheter local permet aussi de faire vivre les agriculteurs, de redécouvrir le patrimoine régional encourager les entreprises de la région et de ne pas dépendre de l’importation. Cependant acheter local coûte cher.

Question posée : Pensez-vous que la pandémie a changé vos habitudes en matière d’alimentation durable

La pandémie semble plus ou moins avoir touché la population.

Laisser un commentaire